Über mich

 

Mein Name ist Ulrich Böhmke und ich wurde Ende der 1950er Jahre geboren.


In diesem Blog geht es um meine Interessen als Leseratte, Musikliebhaber und Software-Anwender: 

 

Die Leseratte

Seit ich lesen kann, faszinieren mich Bücher und ich lese, wann immer es mir möglich ist.

 

Beim Lernen halfen mir (Fach-) Bücher immer wieder, mich in neue Gebiete einzuarbeiten oder mein vorhandenes Fachwissen zu vertiefen. Da ich beruflich in vielen Fachgebieten unterwegs war und bin, kamen so im Laufe der Jahrzehnte hunderte gelesene Bücher zusammen.

 

Weil ich oft nach guten Büchern zu bestimmten Themen gefragt wurde, beschloss ich eines Tages, mir zu jedem gelesenen Buch Notizen zu machen. Diese sammelte ich zunächst auf meinem Computer. Später merkte ich, dass es noch bequemer ist, sie einfach gleich ins Netz zu stellen, wo sie jeder problemlos finden kann.

 

Aktuell ist das die Kategorie Buch-Kritiken in genau diesem Blog.

 

Der Musikliebhaber

Ich weiß nicht, wieviele Tonträger durch meine Hände (und Ohren) gewandert sind. Seit 1970, als ich meine erste Schallplatte geschenkt bekam, muss es eine höhere vierstellige Anzahl gewesen sein. Zunächst als LPs, später als CDs; ab etwa 2006 begann ich fließend, auf rechnergestützte digitale Speicherung und Wiedergabe umzusteigen.

 

In diesem Blog stelle ich im Bereich Musik Werke bzw. Interpretationen klassischer Musik vor, die aus meiner Sicht besonders empfehlenswert scheinen. Dabei handelt es sich oft um populäre, dem „Mainstream“ zuzuordnende Werke, mehr jedoch um seltener Aufgeführtes und weniger Bekanntes!

 

Ich höre zum Teil mit dem Kopf, zum größeren jedoch „mit dem Bauch“. Folglich erfolgen auch meine Bewertungen stark aus dem Bauch heraus – das bitte ich bei der Einschätzung meiner Texte zu berücksichtigen!

 

Der Software-Anwender

Die erste Software, die ich jemals für einen Computer anschaffte, war anno 1986 Starwriter – quasi der Urahn des heutigen Open Office bzw. Libre Office. Damals wollte ich meine alte mechanische Schreibmaschine damit ersetzen.

 

Wenige Jahre später wechselte ich auf einen PC mit Intel-CPU und DOS 6 (bzw. kurz darauf Windows 3) als Betriebssystem. Es taten sich  immer mehr Einsatzgebiete auf. Rasche Entwicklungen bei Hardware und Betriebssystem zwangen zu immer neuen Updates, auch bei der Software. Weil längst nicht jede Weiterentwicklung gut war, hielt ich in diesem Zusammenhang meist nach Alternativen Ausschau. Das ist heute noch so.

 

Ich setze den PC und seine Software in erster Linie für die Arbeit ein. So bespreche ich hauptsächlich Software, welche die Arbeit des Kleinselbstständigen oder Freiberuflers gut unterstützt. Ich betreibe keine Tests im eigentlichen Sinne, sondern berichte über meine ganz persönlichen Erfahrungen mit der Software, die sich für meinen Alltag bewährt hat – oder manchmal auch nicht.